Die Silvesterinseln (Romanreihe)

Aus Die Silvesterinseln

Die Silvesterinseln sind eine Romanreihe aus dem Fantasy-Genre, gewürzt mit viel schwarzem Humor. Alles beginnt damit, dass die spießige Familie Gutbürger aus Deutschland nach einem Urlaubsparadies sucht, wo sie die Zeit um den Jahreswechsel verbringen kann. Aufgrund eines Missverständnisses kaufen Herr und Frau Gutbürger versehentlich eine Insel im Südpazifik, bei der er sich um Bad Bumerang handelt. Nach einer unsanften Landung, bei der ihr Privatjet und der historische Leuchtturm zerstört werden, lassen sich die vier Fremden von Hein Blau auf die Hauptinsel Langlümmelingen übersetzen, woraufhin der Große Vulkan versiegt. Dies ist der Beginn eines großen Abenteuers, in dessen Verlauf Familie Gutbürger die Sitten und Bräuche der Silvestrianer kennenlernt und feststellt, dass die eigentlich auch nicht schlimmer sind als die ganzen Nachbarn, vor denen sie in Deutschland geflohen sind.

Erstes Buch - Eine bombastische Verschwörung

Hier kommt eine kurze Zusammenfassung im Sinne eines Klappentextes.

Vorwort

Das Vorwort ist an den Leser gerichtet und aus der Perspektive von Gudrun Müller-Hühnerbein geschrieben. Sie warnt eindringlich davor, dieses Buch zu lesen und sich auf die Geschichten über die Silvestrianer überhaupt einzulassen. Dies sei schändlich und verderbe den gesunden Menschenverstand. Das Vorwort endet mit einer eindringlichen Warnung.

1 - Eine unsanfte Landung

Familie Gutbürger plagt eine lange Leidensgeschichte an Silvester, weshalb am Esstisch im Familienrat beschlossen wird, auf Bali Erholungsurlaub zu machen. Leider misslingt der Plan und sie werden von deutschen Touristen und Hotelfeuerwerk eingeholt. Folglich ändern sie den Plan und investieren zehn Millionen Euro in den Kauf eines Privatjets, die Ausbildung des Vaters zum Privatpiloten, sowie in eine kleine Insel auf einem Ar(s)chipel in der Südsee. Es handelt sich um Bad Bumerang, die Insel wird unter diesem Namen auf einer Internetseite zum Verkauf für 999,99€ angeboten inkl. einer wetterfesten Immobilie.

Kurz vor Mitternacht am 31. Dezember geht die Maschine in den Sinkflug über. Pünktlich zu Beginn des neuen Jahres donnern zwei Raketen in die Triebwerke, sodass Herr Gutbürger eine Notlandung hinlegen muss. Dabei entdeckt er zu spät, dass ein großer steinerner Leuchtturm mitten auf der “Landebahn” platziert wurde. Es kommt zur Kollision.

2 - Hein Blau sein Zuhause

Nach der unsanften Landung auf Bad Bumerang wird Familie Gutbürger von Hein Blau begrüßt und zu seinem Leuchtturm geführt. Er beglückwünscht sie zum Erwerb der Insel sowie ihrer Immobilie, welche nun leider - wie auch das Flugzeug - in Trümmern liegt. Auf Nachfrage von Rosemarie, warum die Insel “Bad Bumerang” hieße, erklärt er, dass diese Insel jeden, der auf ihr landet, eines Tages auf magische Weise zurück holt - so wie ein Bumerang stets zu seinem Ursprungsort zurückkehrt. Hein berichtet auch vom trubeligen Leben auf den Silvesterinseln, den eigenartigen Gebräuchen und davon, dass der Große Vulkan immer dann versiegen würde, wenn Ausländer auf Langlümmelingen unterwegs sind. Dann gerieten die Silvestrianer stets in helle Panik und würden jede Menge riesiger Raketen in den Himmel schießen, in der Hoffnung auf göttliche Hilfe vom Fliegenden Konfettimonster.

Da nun aber der Leuchtturm zerstört ist, ebenso wie der Privatjet, bleibt Familie Gutbürger nichts anderes übrig, als mit Hein Blau auf Langlümmelingen über zu setzen. Schließlich werden die vier von Hein Blau mit seiner Glimmenden Gloria auf Langlümmelingen überführt und sollen sich zum “Amt” begeben, wo man hoffentlich eine Lösung finden wird, wie sie von hier wieder verschwinden können.

3 - Der Arbeitsschein A38

Das Amt ist ein riesiger schwarzer Klotz, potthässlich und voller verschachtelter Treppenhäuser. Überall surren kleine Feuerbienen mit Nachrichten durch die Gänge, um amtliche Dokumente von A nach B zu transportieren.

Familie Gutbürger landet am Empfangsschalter bei Gudrun Müller-Hühnerbein und wird darüber belehrt, dass sie den Arbeitsschein A38 beantragen müssten. Sie seien übrigens die ersten seit dreihundert Jahren, die auf die Idee kämen, auf offiziellem Weg einen Job zu suchen. [Hans-Günther bemerkt wegen ihrer geschwollenen Art zu reden: “Endlich eine Person, die normal spricht.”] Doch es ist nicht so einfach, an den Arbeitsschein zu kommen. Sie werden kreuz und quer durchs ganze Haus gejagt und treffen dabei unter anderem auf Gandolf Hantler, welcher verzweifelt ist, weil seine Expansionspläne zum Bau neuer Bölleranlagen nie genehmigt werden; sowie auf Klöten-Klaus, der ihnen verrät, dass Frau Müller-Hühnerbein tierisch auf Gurkensalat mit Zwiebeln und Salpetersilie steht. Den die vier aber nicht bei sich haben.

Schlussendlich kehren die Gutbürgers deprimiert zu Frau Müller-Hühnerbein zurück und gestehen, dass sie den Arbeitsschein A38 nicht bekommen konnten. Sie seien ja auch erst vor wenigen Stunden auf den Silvesterinseln angekommen und würden sich noch nicht so auskennen. Als die Empfangsdame das hört, gerät sie in helle Panik und verkündet, dass der Große Vulkan stets versiegen würde, wenn Ausländer auf Langlümmelingen ankämen. Als Sofortmaßnahme fummelt sie hektisch in ihren Schubladen, kramt verschiedene Papierdokumente zusammen, tackert sie notdürftig, hämmert überall vier verschiedene Stempel drauf und verdonnert Familie Gutbürger, unverzüglich mit einer geheimen Expressrakete nach Klein Klötenhausen überzusiedeln. Dort sollten sie bei Wolfgang Waldschrat anheuern und ihm helfen, den Wombat-Dung aufzusammeln. Sie würde in der Zwischenzeit versuchen, einen Termin für eine göttliche Audienz beim Fliegenden Konfettimonster für die vier zu buchen. Vielleicht würden sie dann eine Sondergenehmigung erhalten, auf Langlümmelingen zu leben.

4 - Von Wombats und Fiesen Feen

Wolle Waldschrat fasst seine Hilfskräfte nicht gerade mit Samthandschuhen an. Sie wohnen in einer verkohlten Holzhütte, die mit Fellen abgedeckt ist. Familie Gutbürgers Aufgabe ist es, gemeinsam den Wombat-Dung einzusammeln und in großen Bottichen umzurühren, damit er besonders nährstoffreich wird. Dabei tauchen ständig Fiese Feen auf und belästigen die vier bzw. legen ihnen Steine in den Weg.

Am nächsten Morgen bemerkt Marc einen Hilferuf und trifft auf Gretchen Thunfisch. Sie wurde zur Strafarbeit beim Waldschrat verurteilt, hat nur aus Verzweiflung über die Zerstörung der Natur gerufen und macht direkt Werbung für ihre Aktion "Für Flora und Fauna” (FF&F). Die beiden werden von Wolle Waldschrat entdeckt und er will sie wegen Arbeitsverweigerung bestrafen. Doch Gretchen fordert Marc auf, ihr zu folgen und beide entkommen ins Dickicht der Wildnis.

5 - Disput auf dem Schrottplatz

Wolle Waldschrat hat die Nase voll von den ständigen Attacken der Fiesen Feen. Aus diesem Grund will er einen Stacheldrahtkäfig und Knallerbsen-Wurfanlagen errichten, um ihnen den Garaus zu machen. Leider hat er weder Stacheldraht noch Knallerbsen vorrätig. Darum schickt er Hans-Günther und Rosemarie zum Schrottplatz auf Groß Klötenhausen, wo sie die benötigten Materialien besorgen sollen. Da es auf den Silvesterinseln keine feste Währung gibt, überlässt Wolle den beiden Gutbürger-Eltern einen großen Eimer Wombat-Dung, den sie mitschleppen sollen.

Auf Groß Klötenhausen angekommen, treffen sie eine besonders unfreundliche Klötenwichtelin, der gerade einen Kunden bedient. Der bucklige Mann beschwert sich, warum sein Einkauf so teuer sei. Die Kassiererin offenbart ihm, dass ab jetzt alle Kunden das neue Treue-Punkte-System erleben würden, bei dem “untreue” Kunden mit Minuspunkten bestraft werden und mehr bezahlen müssen. Im Laufe der Auseinandersetzung entzündet der Mann einen Kracher und wirft ihn auf die Wichtelin. Sie duckt sich und haut den Knaller mit einer Art Federballschläger weg - der Böller landet auf dem Wombat-Dung der Gutbürgers und explodiert. Dadurch werden Sicherheitskräfte auf den Plan gerufen und es kommt zu einem wilden Gemenge, in dessen Verlauf zahlreiche pyrotechnische Artikel abgefeuert werden und der Schrottplatz schließlich größtenteils abbrennt.

6 - Lord Vonundzu

Gretchen und Marc haben es geschafft, dem Waldschrat zu entkommen. Nun haben sie sich im dichten, verkohlten Dschungel von Klein Klötenhausen verirrt. Bei Einbruch der Dunkelheit erreichen sie ein krummes und schiefes Haus, in welchem sie auf Henry Polter treffen, einen sehr tapsigen und ungeschickten Zeitgenossen, dem ständig etwas kaputt geht. Er besitzt einen gebogenen Stock, aus dem Funken stieben. Er behauptet, dass er zaubern könne und führt mehrere komische Tricks vor, die alle schief gehen.

Nach einer Weile kommt ein Riesenwombat zu Tür herein, nimmt sich ein Bier und fläzt sich in einen Sessel. Er stellt sich als Lord Vonundzu vor. Henry Polter versteckt sich panisch hinter dem Sofa und behauptet, der Wombat wolle ihn töten und habe ihm schon eine schreckliche Narbe auf der Stirn verpasst. Lord Vonundzu erklärt hingegen, die Narbe stamme von einem missglückten Versuch Henrys, mit einem Besen vom Dach zu springen und zu fliegen.

Gretchen und Marc dürfen bei Henry auf dem Dachboden übernachten. Gretchen erzählt Marc von ihrer Geschichte, dass ihre Eltern sie zur Schule schicken wollten, aber sie lieber für den Erhalt der Natur kämpfen will und für die deutliche Einschränkung von Feuerwerk. Sie berichtet auch davon, dass vor wenigen Tagen der Große Vulkan aufgehört hätte Feuer zu speien. Marc erklärt ihr, dass die Anwesenheit seiner Familie daran schuld sei. Doch anstatt dass Gretchen wütend reagiert oder ihm Vorwürfe macht, fällt sie ihm um den Hals und verkündet, dies sei endlich eine großartige Gelegenheit, die Gepflogenheiten der Silvestrianer zu überdenken und nachhaltiger zu leben. “Und ich habe da schon eine gute Idee, wie wir beide es angehen können.”

7 - Wiedersehen im Vulkan

Da der Rest der Familie Gutbürger “ausgeflogen” ist, muss Yasmin nun allein für den Waldschrat schuften. Sie empfindet die Arbeit als unsinnig und anstrengend, darum entwickelt sie eine Methode, den Dung eleganter zu sammeln und gleichzeitig die Fiesen Feen bei ihren Sabotageversuchen zu überlisten. Wolle ist beeindruckt von ihrer Logik und die beiden freunden sich an. Er erzählt ihr, dass sein Leben öde und eintönig sei. Nur einmal im Jahr dürfe er nach Langlümmelingen reisen, sich ein rotes Kostüm anziehen und den Kindern explosive Geschenke überreichen.

Traurig berichtet Wolle, dass das Waldschratsfest dieses Jahr ausfiel, weil die Fiesen Feen ihn auf dem Weg nach Langlümmelingen in die Irre geführt hätten und er dadurch das Fest verpasst hat. Um den Waldschrat zu trösten, schlägt Yasmin vor, gemeinsam mit Wolle dennoch auf die Hauptinsel zu reisen, denn die Kinder hätten schließlich ihre Geschenke verdient. Wenn auch ein paar Tage später - besser spät als nie. Wolle freut sich und präpariert eine große Einwegrakete, auf der die beiden losfliegen.

Zur gleichen Zeit stehen Gretchen und Marc am anderen Ende von Klein Klötenhausen am Ufer und bestechen einen Riesenkraken, sich im Kreis zu drehen, um sie nach Langlümmelingen zu transportieren. Der Kraken hat jedoch seinen eigenen Dickkopf und schleudert die beiden stattdessen durch die Luft.

Hoch über den Silvesterinseln kreuzen sich die Flugbahnen von Gretchen und Marc sowie von Yasmin und Wolle. Verdutzt über ihr plötzliches Wiedersehen, merken sie gar nicht, wie sie geradewegs in den Schlot des Großen Vulkans fallen. Als Yasmin und Marc es bemerken, kriegen sie Angst verbrannt zu werden, doch Gretchen beruhigt sie: Da sie nun wieder auf Langlümmelingen sind, und die Hauptinsel keine Fremden verträgt, versiegt der Vulkan augenblicklich wieder.

Professor Einfels hält in diesem Moment eine Rede am Fuße des Großen Vulkans und prahlt mit stolzer Brust, dass nur dank seiner Weisheit seit einigen Tagen wieder Lava fließt. Einen Moment später staunen er und sein begeistertes Publikum nicht schlecht, als mit einem Blubbern die letzte Lavafontäne in die Höhe steigt und es wieder still und dunkel wird. Plötzlich sind alle in heller Aufregung und stürmen auf den Vulkanschlot zu, den wütenden Professor Einfels im Schlepptau.

8 - Das verkorkste Waldschratsfest

Nachdem der Schrottplatz abgebrannt ist und der buckelige alte Mann direkt auf Groß Klötenhausen in den Kerker eingesperrt wurde, stellen Herr und Frau Gutbürger fest, dass sie offenbar weder Stacheldraht noch Knallerbsen in dem Chaos finden werden. Durch Zufall treffen sie auf Klöten-Klaus und fragen ihn, ob er den beiden beim Suchen helfen könnte. Klöten-Klaus lacht sie aus über den Versuch, dem alten Waldschrat bei seinen kuriosen Ideen zu helfen. Sie sollten lieber mit einer Einwegrakete auf Langlümmelingen ins Amt zurückkehren und Frau Müller-Hühnerbein frischen Gurkensalat mit Zwiebeln und Salpetersilie servieren. Und wenn der Große Vulkan dann wieder versiegen würde - "Na und? Ist doch nicht mein Problem", knurrte Klöten-Klaus.

Mangels besserer Ideen suchen Hans-Günther und Rosemarie am Rande des Pyro-Testgeländes ein paar alte Rohre und Zündpulver zusammen. So basteln sie sich eine behelfsmäßige Rakete und visieren das Amt an. Der Große Vulkan hört wie erwartet auf zu spucken, sobald sie über der Insel sind. Leider stellt sich heraus, dass die Rakete, Marke Eigenbau, sich nur schwer steuern lässt (beide Gutbürgers haben ein Déjà-Vu an den Absturz auf Bad Bumerang).

Schlussendlich verlieren sie an Höhe und krachen volle Kanne in eine frisch geteerte Straßenkreuzung. Der zuständige Torkeltroll macht die beiden zur Schnecke, weil durch den Aufprall Schlamm in seinen schönen Wodka gekommen ist. Da nun alles in der Umgebung vollgespritzt ist, sollen die Gutbürgers zur Strafe alles ohne pyrotechnische Hilfe wieder sauber machen. Glücklicherweise zeigt sich ein farbenfroh gekleidetes Ehepaar hilfsbereit - es sind Herr und Frau Thunfisch. Sie bitten Hans-Günther und Rosemarie auf die Rückbank ihres dampfgetriebenen Autos und fahren zu sich nach Hause, wo es Schwarzpulver-Kaffee und Knisterkuchen gibt.

Plötzlich kommen drei Jungs aus der Nachbarschaft vorbei (Schnick, Schnack und Schnuck) und berichten aufgeregt, der Waldschrat sei am Vulkanschlot entdeckt worden und verteile gerade Geschenke. So reisen alle sieben (Herr und Frau Thunfisch, Schnick, Schnack und Schnuck sowie Herr und Frau Gutbürger) auf raketengetriebenen Rollschuhen und Skateboards zum Großen Vulkan – es wird mittlerweile Abend.

Um den Großen Vulkan haben sich zahlreiche Silvestrianer versammelt. Sie schauen erstaunt zum Schlot hinauf: Der Waldschrat ist in seiner “Weihnachtsmontur” und packt gerade aus seinem großen Sack aus Tierhäuten die Geschenke für die begeisterten Kinder aus. Die Eltern von Gretchen, Marc und Yasmin entdecken ihre Nachkömmlinge und Gretchens Mutter beschließt, ihre Tochter in die Hände von Frau Doktor Sprungschüssel-Schraubelocker zu geben. Schließlich kommt die Silvester-Polizei, löst die Versammlung auf und sperrt Wolle wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses im Klötenkerker auf Groß Klötenhausen ein. Die vier Migranten erhalten kurzerhand vom Bürgermeister von Langlümmelingen, Fritz Februar, jeweils einen Orden für Besondere Verdienste um das Wohlergehen der Silvestrianer, denn dank ihnen wurde der furchtbare Waldschrat dingfest gemacht (darauf hatte Februar schon lange gewartet). Dass sie keine Silvestrianer sind, versuchen alle vier mehrfach zur Sprache zu bringen, doch der gute Fritze lässt sie nicht zu Wort kommen und irgendwann geben sie es auf.

9 - Einfels in der Brandung

Gretchen führt ein Zwangsgespräch mit ihrer Therapeutin. Diese probiert an Gretchen diverse esoterische Methoden aus (negative Schwingungen reduzieren, Amulette und Räucherstäbchen, bis Gretchen husten muss). Ihre Patientin erklärt ihr, dass das alles quatsch sei (mit logischer Erklärung) und dass nicht zu erwarten sei, dass der Große Vulkan wieder aktiviert werde. Man müsse jetzt umdenken und handeln.

Durch Gretchens Hartnäckigkeit verliert Frau Doktor Sprungschüssel-Schraubelocker allmählich die Geduld und versteigert sich in Gewaltphantasien gegen Gretchen (“zu meiner Zeit wurden die Kinder eingesperrt, es gab nur Benzin zu trinken und blaue Knallerbsen zu essen”). Um sich zu beruhigen, raucht die Therapeutin eine Crackerpfeife. Je mehr Gretchen redet, umso tiefer inhaliert sie, bis der Blitzknallsatz in der Pfeife explodiert und Frau Sprungschüssel-Schraubelocker ausgeknockt wird.

Familie Gutbürger darf bis auf weiteres bei Familie Thunfisch wohnen. Dass der Große Vulkan versiegt ist, besorgt die Silvestrianer und ihren Bürgermeister sehr. Professor Einfels steht am Pranger, nachdem er erklärt hatte, dass er allein den Vulkan wieder aktiviert hätte und er nun doch ruht. Einfels ist jedoch clever und erkennt, dass das Versiegen eindeutig den Gutbürgers zuzuschreiben ist, welche gerade öffentlich gefeiert werden.

Unter einem Vorwand lockt Einfels die vier auf ein kleines Boot und fährt mit ihnen hinaus in eine schäumige Brandung, wo er der Familie Gutbürger offenlegt, dass sie Schuld an der Verzweiflung der Silvestrianer hätten. In der Zwischenzeit beginnt der Große Vulkan wieder zu spucken, denn Familie Gutbürger ist weit genug von Langlümmelingen entfernt. Einfels verkündet, entweder sie würden mit ihm kooperieren oder er sähe sich gezwungen, sie aufs offene Meer zu verbannen. "Es ist nur zu eurem Bestem, ihr wollt doch nicht, dass die Zivilisation der Silvestrianer euretwegen zugrunde geht?"

Yasmin und Marc sind skeptisch, doch Hans-Günther und Rosemarie zeigen sich pflichtbewusst und hilfsbereit. Einfels bietet Hans-Günther einen Job bei den Städtischen Feuer-Werken in den Produktionshallen für Pyrotechnik an. Rosemarie soll Gärtnerin werden und die seltsamen Früchte und Gewächse der Silvesterinseln zu hegen und pflegen lernen. Yasmin und Marc sollen wie gewöhnliche Jugendliche zur Schule gehen und dort bei ihren neuen Freunden die Feuerwerks-Neuheiten von Einfels unter der Hand verteilen, um deren Wirkung zu testen. In der Zwischenzeit würde Einfels den Großen Vulkan mit seinem Spezial-Sprengstoff füttern und so dafür sorgen, dass dieser künstlich weiter spucken würde, ohne dass es jemandem auffallen würde. Zum Abschluss verkündet Einfels, dass die vier Gutbürgers niemandem jemals von dieser Vereinbarung berichten dürften und absolutes Stillschweigen bewahren müssten. Sonst würde eine fürchterliche Revolte beginnen und die Gutbürgers wären ihres Lebens nicht mehr sicher.

10 - Knirpse im Kerker

Marc und Yasmin gehen mit Schnick, Schnack und Schnuck in die Schule.

TODO: Die beruflichen Tätigkeiten von Hans-Günther und Rosemarie müssen noch mehr zur Geltung kommen im Verlaufe der Handlung.

Ihr erster Schultag beginnt mit Kerkerkunde. Dazu reisen die Schüler mit ihrem Lehrer nach Groß Klötenhausen, wo sie gemeinsam den riesigen Klötenkerker betreten. Ihre Aufgabe ist es, gegen verschiedene Monster zu kämpfen und deren Schätze zu plündern. Natürlich fallen sich die Schüler gegenseitig in den Rücken und es kommt zu diversen Todesfällen. So lernen Marc und Yasmin, wie es ist auf den Silvesterinseln zu sterben – man zerfällt zu Konfetti und landet im Himmel beim Fliegenden Konfettimonster, wo man sich einen Ort seiner Wahl aussuchen kann, um mit einem neuen Körper zurück auf die Silvesterinseln zu kehren.

[“Ist das nicht verwirrend, sich jedes Mal einen völlig anderen Körper zu wählen? Da wird man ja niemals wieder erkannt.” - “Schon, aber niemand wäre so blöd, überhaupt auf die Idee zu kommen. - Na ja, fast niemand. Ein paar Spinner gibt es immer, aber die sind alle bei der Sprungschüssel-Schraubelocker in Behandlung.”]

Inmitten des bunten Treibens trifft Yasmin auf Wolle Waldschrat und hilft ihm kurzerhand, den Kerker heimlich zu verlassen. Er verspricht ihr, dass sie jederzeit bei ihm willkommen sei und schenkt ihr zum Dank einen Mega-Böller [TODO: oder etwas anderes Brauchbareres].

Nach dieser spannenden Kerkerstunde gewinnt Yasmin, indem sie Marc (mit dem sie eigentlich zusammen gewonnen hat) in letzter Sekunde den Mega-Böller von Wolle ins T-Shirt stopft [oder einen anderen stinknormalen Böller].

11 - Die Mondmännchen-Verschwörung

Gretchen ist wieder in ihr Elternhaus zurückgekehrt. Es ist ihr lieber, ein festes Dach überm Kopf zu haben als andauernd auf der Flucht zu sein. Und außerdem wohnt Marc ja jetzt bei ihr. Gegenüber ihren Eltern behaupten die beiden, artig zur Schule zu gehen und nachmittags zu büffeln. In Wahrheit schmieden sie eine Verschwörungstheorie (Marc ist immer noch sauer auf Yasmins Bölleraktion im Kerker, sodass er sich leicht von Gretchen zum Schulschwänzen überreden lässt).

Kern der Verschwörungstheorie sind die “Mondmännchen”. Diese fiesen grünen Kreaturen, angeblich nicht größer als Kobolde, sind angeblich vor einigen Tagen unbemerkt mit Raketen zur Erde geflogen und haben die Silvesterinseln überfallen. Mithilfe von gefährlichem Dihydrogenmonoxid (DHMO) haben sie den Großen Vulkan zum Versiegen gebracht und versuchen nun, die Regierung (den Bürgermeister und sein unfähiges Personal) zu kontrollieren. Die Bevölkerung wird dazu aufgerufen, wachsam zu sein beim Einkauf von Pyrotechnik – es könnte verstecktes DHMO enthalten sein und die Freiheit der Silvestrianer unterdrücken. Die einzige Lösung des Konflikts bestünde darin, Dicky Dumb als Ewigen Präsidenten einzusetzen.

Gretchen und Marc ersuchen um einen Termin im Dumb-Domizil, einem potthässlichen Klotz, der vor grellem Schwefel nur so in den Augen brennt. Dicky Dumb steigt sofort auf die Verschwörungstheorie ein und veranlasst einen Bühnenauftritt auf dem Marktplatz von Langlümmelingen. Dort geriert er sich als Retter in der Not und wird begeistert von den Silvestrianern gefeiert, während einige wenige skeptisch sind. In einem Akt von Selbstjustiz bricht der spontan entstandene Mob ins Rathaus ein und dringt bis ins Büro des Bürgermeisters vor. Dieser sitzt gerade in einer riesigen Badewanne, die mit edlem Petroleum gefüllt ist, und lässt sich von Knallkoboldinnen und Nebelnymphen kraulen und massieren. Wütend über diese Dekadenz, binden die Leute dem Bürgermeister mehrere Koboldinnen an Armen und Beinen fest und werfen ihn aus dem Fenster, sodass er beim Aufprall in einer gewaltigen Staubwolke explodiert.

12 - Lang lebe Langlümmelingen!

Kaum im Rathaus, verkündet Dicky Dumb schon die Parole für die Zukunft der Silvesterinseln: Lang lebe Langlümmelingen! Damit die Hauptinsel in Zukunft vor Invasionen vom Mond und aus dem Weltall verschont bleiben soll, plant Dumb eine riesige Mauer entlang der Küstenlinie bauen zu lassen – und zwar von den Klötenwichteln. Diese haben zwar nichts mit der ganzen Sache zu tun, doch da sie äußerst hässlich sind, lassen sie sich gut als bösartige Kreaturen verkaufen, die mit den Mondmännchen gemeinsame Sache machen würden. Geschichten blühen, die Wichtel hätten die Mondmännchen auf die Erde gelockt und würden sich als Silvestrianer verkleiden, um ihre dunklen Machenschaften auszuüben. Die so genannten Klötiloiden werden systematisch verfolgt.

Im Hintergrund ziehen Gretchen und Marc die Fäden und planen ihre nächsten Schritte. Gretchens heimlicher Traum ist es, die herkömmliche Pyrotechnik durch elektrische Effektgeräte zu ersetzen. Diese Idee ist ihr gekommen, als Marc einmal sein Smartphone heraus holte und ihr Fotos vom letzten Urlaub und seiner Heimat zeigte. Elektrizität war auf den Silvesterinseln bis dato nicht bekannt, doch Gretchen erkennt ungeheures Potential dahinter.

“Das Versiegen des Vulkans ist ein Geschenk des Himmels. Dadurch wird unser schädlicher Kreislauf durchbrochen: Durch das ständige Geböllere wird die Oberfläche abgesprengt und versinkt im Meer. Der Vulkan speit Lava, welche auf der Oberfläche trocknet, sodass die Silvesterinseln immer eine konstante Höhe über dem Meeresspiegel haben. Außerdem wird der ganze Unrat von der Lava gleich weg geschmolzen. Mit elektrischer Pyrotechnik würden die Silvesterinseln nicht mehr zerstört werden, folglich bräuchten wir den Vulkan gar nicht mehr.”

13 - Die Bastionszeit

Mittlerweile sind einige Wochen vergangen und es wird Frühling auf den Silvesterinseln. Mit dem Asche-Mittwoch beginnt die vierzigtägige Bastionszeit, in der die Bastionsspiele in der Pyranha-Arena ausgetragen werden. Das Auftaktspiel ist immer von besonderer Bedeutung für alle Lebewesen und so finden sich hunderttausend Kreaturen in der Arena ein. Drei Teams treten gegeneinander an: Silvestrianer, Kerker-Bewohner und Wombats.

Als musikalische Begleitung sind die “Doktors” gebucht, eine schrille Gruppe von drei Musikern (mit Frau Doktor Sprungschüssel-Schraubelocker an den Böller-Drums).

Die Teamverteilung sieht so aus:

Menschen Wombats Kerker-Monster
Hans-Günther Gutbürger [Baumeister] Lord Vonundzu [Handwerker] (to be continued…)
Rosemarie Gutbürger [Flitzpiepe] (to be continued…)
Gandolf Hantler [Draufgänger]
Henry Polter [Draufgänger]
Dicky Dumb [Schreihals]
Professor Einfels [Stahlfaust]
Thusnelda Thunfisch [Stahlfaust]
Theobald Thunfisch [Baumeister]
Agnes Weiße:r [Flitzpiepe]
Ulf Horniß [Draufgänger]

Das gesamte Bastion-Auftaktspiel wird vom Kommentator Magnus Glanz begleitet und die Kreaturen feuern ihre Favoriten an. Dabei sind alle bislang bekannten Personen und Wesen anwesend und geben gelegentlich ihre Kommentare zum Besten. So zum Beispiel Gandolf Hantler: “Diese Rrrrindviecher, sie müssen die rrrrrechte Flanke besserrrrrrrr schließen!”, brüllte er und fuchtelte hektisch mit seiner Hantel umher.

Schlussendlich gewinnen die Wombats, indem sie die Silvestrianer intrigieren und den Kerker-Bewohnern beständig ihr Zeug klauen. Das Spiel endet in einer großen Böllerei ("das erinnert mich an diesen berühmten Vorfall vor fünfhundert Jahren, als Manfred Lunte seine fünfundneunzig Böller an das Tor der Pyranha-Arena genagelt und dann gleichzeitig angezündet hat").

14 - Die Privataudienz

Herr und Frau Gutbürger ersuchen bei Frau Müller-Hühnerbein um eine Privataudienz beim Fliegenden Konfettimonster. Hans-Günther erinnert sich, dass der Klöten-Klaus ihnen bei ihrem ersten Besuch verriet, dass Frau Müller-Hühnerbein steil gehen würde, wenn sie Gurkensalat mit Zwiebeln und Salpetersilie isst. Mithilfe ihrer botanischen Kenntnisse zaubert Rosemarie ein solches Gericht und die beiden lassen es beim Hinausgehen auf ihrem Schreibtisch stehen. Nachdem Gudrun aufgegessen hat, kommen sie nochmal rein und bekommen sofort einen Termin beim Konfettimonster.

Es gibt jedoch ein Problem: Um zum Fliegenden Konfettimonster zu gelangen, muss man sich in die Luft sprengen lassen, um seinen Körper zu verlieren. Nun sind Hans-Günther und Rosemarie keine geborenen Silvestrianer und haben ein wenig Bedenken, ob das wirklich funktioniert, ohne dass sie dabei sterben. Zufälligerweise bekommt das Gandolf Hantler mit (der ja ständig im Amt ausharrt). Er zückt einen großen Dynamitböller und zerpulvert die beiden kurzerhand (“rrrreudige Feiglinge!”). Herr und Frau Gutbürger finden sich also im Himmel wieder und freuen sich, dass sie nicht gestorben sind.

Das Fliegende Konfettimonster stellt sich mit seinem richtigen Namen Willi Wackelbart vor. Obwohl es keinen Bart hat und mit seiner überdrehten, weiblichen Stimme auch nicht wie ein Willi klingt. Es behauptet, keine Ahnung zu haben, warum der Große Vulkan keine Lava mehr spuckt.

15 - Einfels in der Brandung

Professor Einfels lässt sich vom Konfettimonster so richtig verwöhnen. Irgendwann bekommt das jedoch ein Demonstrationszug von Dumb-Anhängern mit und will ebenfalls beschenkt und mit Superkräften ausgestattet werden. Willi Wackelbart hat die Nase voll, zieht sich hinter einer Wolke zurück und ward nicht mehr gesehen. Der wütende Mob nimmt daraufhin den Professor sowie Gretchen Thunfisch gefangen und stellt die beiden vor Gericht.

16 - Kurzer Prozess

In einem (zugegebenermaßen sehr unfairen) kurzen Prozess werden Professor Einfels und Gretchen Thunfisch der Verschwörung gegen die Silvestrigkeit angeklagt. Dank der Intervention von Schnick, Schnack und Schnuck werden die beiden freigesprochen unter der Bedingung, dass sie innerhalb von drei Tagen gemeinsam eine Lösung für das Reaktivieren des Großen Vulkans finden.

Im ersten Schritt überzeugen sie die Klötenwichtel unter Leitung von Klöten-Klaus, dass sie sich als Mondmännchen verkleiden und in den Großen Vulkan klettern. Dorthin werden dann die Dumb-Anhänger gelockt, um mit großer Geste und viel Tamtam die Mondmännchen ein für alle Mal zu verscheuchen. Sie binden sie an gewaltige “Mondraketen”, welche jedoch in Wahrheit einfach auf halber Strecke kehrt machen und ihre Passagiere zurück nach Groß Klötenhausen bringen.

17 - Ziemlich beste Feinde

Einfels und Gretchen haben ziemlich unterschiedliche Vorstellungen davon, wie der Große Vulkan wieder aktiviert werden soll. Während Einfels mithilfe einer neuen Technologie namens Nuklearenergie eine Kettenreaktion im Innern des Vulkans in Gang setzen will, schwebt Gretchen die Gewinnung von elektrischer Energie vor.

Während Einfels noch grübelt, wo er innerhalb von nur drei Tagen genug spaltbares Material herbekommt, wird Gretchen schon aktiv. Sie bittet Frau Gutbürger, ihr ein starkes Vergesslichkeitskraut zu besorgen, und braut einen “Heldentrank”. Diesen lässt sie dem zerstreuten Professor zukommen, der daraufhin nicht mehr weiß was er tut. Gretchen zwingt ihn, für sie ein großes Kraftwerk und mehrere Blitzableiter zu bauen. Außerdem wird eine riesige Lichtinstallation im Innern des Großen Vulkans eingebaut, um den Anschein zu erwecken, er würde wieder spucken.

18 - Die elektrisierende Revolution

Die Silvestrianer sind in festlicher Stimmung, als drei Tage nach dem kurzen Prozess alle zum Großen Vulkan gerufen werden. Dort hat Gretchen sich in Szene gesetzt und verkündet im Stile eine Großinquisitorin die “Elektrisierende Revolution”. Der Vulkan beginnt elektrische, ungefährliche Funken zu speien und dank der Wärmekraftanlage fühlt sich alles wieder wie früher an - mit dem Unterschied, dass ab jetzt der natürliche Kreislauf den explosiven ablöst. Festland wird nicht mehr abgesprengt, sondern bleibt erhalten.

Familie Gutbürger stellt fest, dass nun “Ende gut, alles gut” ist und fliegt mit einer nachhaltigen Rakete zurück nach Deutschland, um wieder das alte friedliche Leben zu führen.

19 - Nachwort von Lord Vonundzu

Nachdem auf den Silvesterinseln durch die elektrisierende Revolution wieder Frieden eingekehrt ist, wird in diesem Kapitel aus Sicht des Autors berichtet. Er ist zufrieden mit sich, setzt sich aufs Sofa und schaltet die Glotze an. Auf einmal klingelt es an der Tür und Lord Vonundzu steht draußen. Er kommt wie selbstverständlich rein, nimmt sich ein Bier aus dem Kühlschrank und fläzt sich neben den Autor. Im Laufe des Gesprächs der beiden überzeugt Lord Vonundzu den Autor, dass das Ende seines Buches völlig unrealistisch sei. Die Leser würden die Silvesterinseln ja gerade wegen ihre skurrilen Figuren und Bräuche lieben. Außerdem könne man noch viel Geld mit Fortsetzungen, Fan-T-Shirts und Tassen verdienen.

Der Autor ist schließlich überzeugt. Lord Vonundzu rülpst noch ein letztes Mal, schmeißt die Bierflasche scheppernd in den Mülleimer und schlurft hinaus, während der Autor bereits an seinen Schreibtisch hechtet, um ein alternatives Ende zu fabrizieren.

20 - Das super-geheime letzte Kapitel

In dieser alternativen Realität kommt Einfels dem Gretchen zuvor. Er bittet Frau Gutbürger, ihm Kräuter zu besorgen, die ihre Persönlichkeit umkehren. Geschickt jubelt er Gretchen diese Mischung unter und sie wird augenblicklich das Böse in Person. Natürlich hilft sie Einfels, genug Uran zu beschaffen und einen gewaltigen Reaktor aus dem Boden zu stampfen. Am Dritten Tage heißen beide die Silvestrianer am Großen Vulkan willkommen, welcher unter noch nie dagewesenem Donnergrollen ausbricht und mehr Lava und Gesteinsbrocken denn je auf die Silvesterinseln schleudert.

In dieser Variante beschließt Familie Gutbürger, nicht zurück nach Deutschland zu kehren und stattdessen auf Bad Bumerang ein Eigenheim zu errichten - dort, wo alles begann.